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AHA! Sylvia C. Trächslin

Jedes Lebewesen ist Teil von Systemen.
Systeme sind miteinander verbunden.
In jedem System ist alles miteinander verbunden, hängt alles miteinander zusammen, und beeinflusst sich alles wechselseitig: auch durch das
Denken, Fühlen und Handeln.

Oft verursachen Menschen mit ihrem Denken, Fühlen und Handeln wechselseitiges Leid. Das ist gut so!

Denn erst wenn mensch leidet, sich in den eigenen Lebensumständen sowie gewählten Systemen, Beziehungen und Rollen stark eingeengt und gefangen fühlt, ist mensch dazu bereit, das eigene Denken zu entgrenzen, Altes loszulassen, sich mit Glaubereien und Vergebung zu befassen, um sodann Selbstbefreiung, Leichtigkeit im Sein, Liebe und LEBEN erfahren zu können.

Sylvia C. Trächslin

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Beendete Projekte

2009 bis 2012 KO-IN Offener Multikultureller Treffpunkt für KOnversation und INtegration
Eine Privatinitiative von AHA! Sylvia C. Trächslin, ohne finanzielle Unterstützung durch Dritte, Bund oder Kantone.

Vom 1. April 2009 bis 31. Dezember 2012 wurden 43 Frauen (von drei Kontinenten) in der Deutschen Standardsprache unterrichtet, ihnen nützliche Informationen vermittelt, diese im Zusammenhang mit belastenden Themen mit Mental-Training unterstützt, sowie beim beruflichen (Wieder)Einstieg begleitet und gecoacht. Organisation und Leitung orientierte sich an klar definierten Qualtitätsstandards.

Ziele

  • Eine von Wertschätzung und Respekt geprägte Ko-Existenz unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen fordern und förden.
  • Teilnehmende treten aus ihrer Isolation heraus und kommunizieren aktiv in der deutschen Standardsprache.
  • Die im KO-IN behandelten Themen unterstützen Teilnehmende in ihrem Wunsch, sich in die Gesellschaft und Kultur hier in der Schweiz integrieren zu können, ohne ihre kulturellen Wurzeln aufgeben zu müssen.
  • Gruppen-Mental-Coaching und Einzelcoachings unterstützen Teilnehmende darin, ihre Kompetenzen wahrzunehmen und ihr Stressmanagement zu optimieren.
  • Teilnehmende übernehmen Mitverantwortung für den Treffpunkt KO-IN, indem sie sich partizipativ, gleichgestellt und partnerschaftlich in die Gestaltung der Treffen (mit Kurzreferaten, vorbereiteten Führungen u.a.) mit einbringen.
  • Rückmeldungen von Teilnehmerinnen (PDF)

KOnversation
KOnversation stand für den Austausch in der deutschen Standardsprache. Während dem Austausch, Präsentieren von Ergebnissen aus Interviews und Halten von Kurzreferaten wurden neue Wörter erklärt und damit der Wortschatz erweitert; das Bilden von korrekt aufgebauten Sätzen und das Anwenden der deutschen Grammatik gefördert; das freie Sprechen in der deutschen Standardsprache optimiert und Redehemmungen abgebaut.

INtegration
INtegration stand sowohl für das einander Kennenlernen, Akzeptieren, Tolerieren und Verstehen, als auch für das Schliessen von Informationslücken zu gesellschaftlichen und persönlichkeitsentwickelnden Themen, was eine ausgewogene INtegration im Alltag erleichtern sollte. Dies wurde über den Austausch zu von den Teilnehmenden bestimmten und von diesen oder der Leiterin vorbereiteten Themen erreicht.

KO-IN Themen waren

  • Migration und deren Folgen
  • Bedeutung der Integration für jede einzelne
  • Gesundheit und Naturheilkundliches (Was ist Gesundheit? Aromaölmischungen individuell herstellen, Küchenkräuter kennenlernen, naturkundliche Behandlung von Alltagsbeschwerden in der Heimat und in der Schweiz, Kräutergarten besichtigen, Kräuter kennenlernen, Erfahren wo was in Bio- sowie Kräutergeschäften eingekauft werden kann u.v.m.)
  • Stressmanagement mit Mental-Training und naturheilkundlichen Verfahren
  • Umgang mit Kritik, Konflikten und eigenen Bedürfnissen
  • Werte, Rollen, Grenzen, Gleichberechtigung
  • Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Spiritualität
  • Familie, Kinder und Schulsystem
  • Politik, Parteien, Gesellschaftsfragen, Geschichte
  • Kultur (Theaterbesuche, Ausflüge, Besichtigungen)
  • Berufswelt (Betriebsbesichtigungen, Führung in der Berufsberatungsstelle
  • Bewerbungsprozesse, Interviews und deren Vorbereitung, Auftritts- und Präsentationsstress abbauen mit Mental-Training
  • Lernen, Prüfungen (Strategien, LernCoaching, Mental-Training)
  • Deutsche Grammatik, Lesen, Verstehen, freier Austausch über persönliche Themen, sich gegenseitig zu spezifischen Fragen interviewen, Präsentationen im Plenum u.a.m.

2010 Video "A democracia direta na Suíça" - Direkte Demokratie in der Schweiz
Anfrage und Auftrag von José Vasconcelos, Professor für Verfassungsrecht, Advokat und Philosoph sowie Wolney Linz, Professor für Menschenrechte und Forscher, beide aus São Paolo, Brasil
Aufgaben/Funktionen Kontakte zu Regierungsvertretern in Kantonen Appenzell und Glarus und Politikern knüpfen. Organisieren, begleiten und übersetzen während der Treffen. Über Schweizer Staatskunde informieren, Feedbackgeberin zu
Professor José Vasconcelos, i.Z. mit Auswahl- und Voting-Verfahren für Menschen in Brasiliens abgelegenen Gegenden Konzept "Democracia Pura".
Video-Zielgruppen
Das Video wird für Schulungszwecke in Brasilien eingesetzt
www.youtube.com


2007 holdirhilfe.ch
Privatinitiative ohne finanzielle Unterstützung durch Dritte
Aufgaben/Funktionen Projektleitung, Projektkonzept, Website Konzept, Idee, Recherchen, Texte, Gestaltung der Website und der holdirhilfe-Visitenkarten, freiwillige ÜbersetzerInnen organisieren, Coaching der übersetzenden Personen
Zielgruppen
Jugendliche, Eltern, Grosseltern, Bezugspersonen und Interessierte


2006/2007 Wake Up The Children Of Today Are Our Leaders Of Tomorrow (geplant war eine Informationskampagne)
Anfrage und Auftrag von Rolf Trächslin R.I.P. (Künstlername Ralph Jones), RJM Records
Aufgaben/Funktionen gemäss Projektkonzept: Projektträgerschaft. Fachliche und Organisatorische, Projektleitung, Projektkonzept, Budget, Gesuche, Controlling, Vernetzungsarbeit,
Website ourchildren-info.net (Aufschaltung Adresse, Was, Texte, Gestaltung), Text CD Info-Booklet, PR & Kick off, Evaluation, Projektbericht, Coaching von El Barrio, Zusammenarbeit mit Rolf Trächslin

Zielgruppen
Jugendliche und Erwachsene


2004 bis 2006 Entwicklung Überregionales Präventionsprogramm Helden, Sündenböcke & Co©
Privatinitiative, finanzielle Unterstützung durch den Bund und Kanton Basel-Landschaft
Aufgaben/Funktionen Gesamtprojektleitung, Entwicklung, Realisierung und Produktion Lehrmittel und DVD (Film, PrOzEsS-MoBiLe®-Demo, Rap), Weiterentwicklung der Lehrpersonenweiterbildung, Entwicklung des Anschlussprogramms Creamobile
Zielgruppen Lehrpersonen, Schülerinnen, Schüler, Eltern, Fachpersonen


2004 bis 2006 Früherfassungs- und Frühinterventionskonzept als Teil des Schulprogramms
Auftraggeber
Im Auftrag des Regionalen Gymnasiums Laufental-Thierstein
Aufgaben/Funktionen
Prozessorientierte Beratung, Begleitung Arbeitsgruppe (Schulleitung, Lehrkräfte, Elternvertreter, Schulrat) bei Konzepterarbeitung. Leitung Vernehmlassung.
Zielgruppe Schülerinnen, Schüler, Lehrpersonen, Eltern, Fachpersonen


1998-2002 Gegenseitige Tagesmutter-Unterstützung in Wohngenossenschaft in Riehen
Privatinitiative
ohne Entgelt
Aufgaben/Funktionen Projektleitung. Organisation Abrechnung. Koordination Termine. Leitung Mittagstische. Erziehungscoaching
Zielgruppe Berufstätige, alleinerziehende Mütter


1993-1995 Kinderfreundliche Aussengestaltung in Wohngenossenschaft in Riehen
Privatinitiative ohne Entgelt
Aufgaben Idee. Vernetzung. Planung der Bepflanzung und Spielzonen. Bepflanzung mit Pflanzen aus eigenem Garten
Zielgruppen Kinder, Jugendliche, Eltern


1989-1990 Erlebnis- und coachingorientierter Treff für Kinder und Jugendliche in E-39430 Helguera-Molledo-Portolin, Cantabria
Privatinitiative, ohne Entgelt, mit Unterstützung der Gemeinde in Form eines denkmalgeschützten Gebäudes für die Aktivitäten
Ausgewandert nach Nordspanien starte ich das Projekt Biologischer Kräuter- und Gemüseanbau, dem Findhorn-Gedanken folgend.
Bald jedoch nahm ich die im Dorf und in den Familien herrschende Gewalt wahr, und gründete ich in meinem Haus eine Art Mini-Beratungsstelle für Frauen und Mädchen (Themen: häusliche Gewalt, Sexualität, Verhütung, weibliche Gesundheit).

Da es dort damals völlig "normal" war, dass Jungs in ihrer Freizeit mit ihren Jagdgewehren auf der Strasse spielten, und mein Kind dies stets sehr interessant fand, und alles möglichst aus der Nähe mitbekommen wollte, und ich Angst um sie hatte, baute ich einen partizipativen Kinder- und Jugendtreffpunkt auf, in welchem ich den Kindern und Jugendlichen den Raum bot, sich kreativ (Musizieren, Gesang, Theaterimprovisation) oder mit dem Herstellen von Brot sowie dem Sammeln von Früchten und deren Weiterverarbeitung zu betätigen.

Aufgaben/Funktionen Projektleitung. Idee. Planung und Organisation gemeinsam mit der
Zielgruppe
Kinder und Jugendliche
Inhalt s.
Creamobile Modul von Überregionales Präventionsprogramm Helden, Sündenböcke & Co©


1986
Als gut ausgebildete und mit Verantwortung versehene Berufsfrau, und dann Mutter eines einjährigen Kindes stellte ich fest, dass eine Frau mit Kind isoliert war, und es in Basel (noch) nicht üblich war,  sich gegenseitig die Kinder zu betreuen
. Deshalb initiierte ich das Projekt "Gegenseitiger Quartier-Kinderbetreuungstreff".

Nachdem die AKW-Katastrophe in Tschernobyl am 26. April 1986 mir die Schwangerschaft gründlich vermiest und auch dazu beigetragen hatte, dass alles Gemüse im Schrebergarten vernichtet werden musste, und am 1. November 1986 auch noch die Schweizerhalle Katastrophe in CH-Pratteln/BL  (ca. 7km von uns entfernt) über die Bevölkerung hereinbracht, und erneut alles vergiftet und verseucht wurde, nahm ich am ersten Frauenkonzil im Gymnasiums Bäumlihof Basel teil. Daraus resultierend wurde ich Mitinitiantin und -begründerin einer Öko-Frauengruppe, welches sich für umweltfreundliches Hauswirtschaften sowie den Bio-Anbau von Gemüse und Früchte engagierte.