Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

AHA! Sylvia C. Trächslin

Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme

Sylvia C. Trächslin
Weidenweg 10, CH-4127 Birsfelden
Telefon +41(0)61 643 92 26
s.traechslin@vtxmail.ch

Auf Social Media teilen

Jedes Lebewesen ist Teil
verschiedener sozialer Systeme.
In jedem sozialen System sind alle miteinander verbunden, hängen alle miteinander zusammen und beeinflussen sich alle wechselseitig
mit
ihrem Denken,
Fühlen, Tun und Sein.

Präventionsprogramm Helden, Sündenböcke & CoPräventionsprogramm Helden, Sündenböcke & CoUm was es geht - Teil 2

In jedem Menschen gibt es eine innere Ordnung, ein inneres Gleichgewicht menschlicher und sozialer Beziehungen

Eine Störung dieser Ordnung und des inneren Gleichgewichts wird von einem sozialen System (Familie, Schule, Unternehmen) bzw. von Sozialen Mobiles sowie von jedem Systemmitglied wahrgenommen. Wahrnehmbar sind unter anderen folgende Auswirkungen im und auf das System:

  • Ungleichgewicht (Disharmonie),
  • Verschiebungen in der Hierarchie: In Familien und Schulklassen haben Kinder, Jugendliche mehr zu sagen als Erwachsene bzw. Lehrpersonen. In Unternehmen ordnet sich die Führungskraft MitarbeiterInnen unter, und MitarbeiterInnen übernehmen zunehmend mehr Führungsaufgaben.
  • Kontrolle, Unruhe, destruktiver Umgangston, abwertende Sprache, permanent schwellende Konflikte, Ausgrenzung.
  • Opfer-Täter-Retter-Dynamiken
  • Starre Handlungsspielräume und eingeschränkte Entfaltungsmöglichkeiten sind weitere Folgen für betroffene Systeme und mitbetroffene Systemangehörige

Mitbetroffene Systemangehörige reagieren auf gestörte Verhältnisse in Systemen bzw. sozialen Mobiles mit Ausgleichsbewegungen, nämlich: Mit der Einnahme von Helfer-Rollen und dazugehörenden Rollenverhaltensmustern, die sie meist unbewusst einnehmen.
Kinder und Jugendliche nehmen häufig folgende typische Helfer-Rollen ein: Held/Heldin, Sündenbock, Clown, Vergessener/Vergessene und Harmonie Schaffende/r.

Viele identifizieren sich im Verlauf der Zeit mit ihren Helfer-Rollen und fixieren sich in diesen. In Helfer-Rollen und entsprechenden Verhaltensmustern fixierte Kinder und Jugendliche können zum Beispiel als besonders engagiert, harmonisierend, clownhaft, frech, unauffällig, unscheinbar oder gar nicht wahrgenommen werden.

>>> Helden, Sündenböcke & Co Teil 1 Einführung
>>> Helden, Sündenböcke & Co Teil 2 In jedem Menschen gibt es eine innere Ordnung, ein inneres Gleichgewicht menschlicher und sozialer Beziehungen
>>> Helden, Sündenböcke & Co Teil 3 Fixierungen in Helfer-Rollen sind riskant und widersprechen jedem Selbstverständnis
>>> Helden, Sündenböcke & Co Teil 4 Chancen und Möglichkeiten dieses Präventionsprogramms