Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

AHA! Sylvia C. Trächslin

Jedes Lebewesen ist Teil von Systemen.
Systeme sind miteinander verbunden.
In jedem System ist alles miteinander verbunden, hängt alles miteinander zusammen, und beeinflusst sich alles wechselseitig: auch durch das
Denken, Fühlen und Handeln.

Oft verursachen Menschen mit ihrem Denken, Fühlen und Handeln wechselseitiges Leid. Das ist gut so!

Denn erst wenn mensch leidet, sich in den eigenen Lebensumständen sowie gewählten Systemen, Beziehungen und Rollen stark eingeengt und gefangen fühlt, ist mensch dazu bereit, das eigene Denken zu entgrenzen, Altes loszulassen, sich mit Glaubereien und Vergebung zu befassen, um sodann Selbstbefreiung, Leichtigkeit im Sein, Liebe und LEBEN erfahren zu können.

Sylvia C. Trächslin

Auf Social Media teilen

Kurzzeitcoaching mit NLP

Neurolinguistisches Programmieren (NLP) ist eine Methodensammlung gesprächs-, verhaltens- und körperorientierter Kommunikationsformen.

Das NLP beschreibt – ausgehend von Erkenntnissen der modernen Systemtheorie, Linguistik, Neurophysiologie und Psychologie – die wesentlichen Prozesse, wie Menschen sich selbst und ihre Umwelt wahrnehmen, diese Informationen auf ihre eigene Weise verarbeiten, auf dieser Grundlage handeln, entsprechend miteinander kommunizieren, lernen und sich verändern.

Einsatz findet das NLP

  • bei der Lösung oder Umwandlung von Problemen zu Aufgaben,
  • zur Steigerung der Motivation,
  • für mehr Selbstvertrauen, der Kommunikationsverbesserung,
  • zur Gesundheitsförderung, der Verbesserung von Wahrnehmung und Flexibilität und anderen Themen.

Die frühen Einflüsse auf das NLP gehen zurück auf
Psychologie und Psychotherapie

  • Dr. Fritz Perls: Gestalttherapie, Wahrnehmung, Verantwortung, Wahlmöglichkeit, Paradoxa, Verhalten, Bedürfnisse, Werte, Kongruenz.
  • Virigina Satir: Familientherapie, Familien und Systeme, Prozess der Kommunikation, Selbstwert, Repräsentationssysteme Sehen, Hören, Fühlen, Geruch und Geschmack; Pacing und Leading,; Sinnesspezifische Prädikate; Reframing; Feedback.
  • Milton H. Erickson: Hypnose; Pragmatismus; Utilisation; Kommunikation mit dem Unbewussten; Indirekte Kommunikation; Arbeit mit Metaphern; Nonverbale Kommunikation; Humor, Wortspiele; Rätsel; Reframing

Linguistik

  • Alfred Korzybski: Unterscheidung zwischen "Landkarte" und "Gebiet"; Menschen kodieren ihre Erfahrung und kreieren auf diese Weise ihre subjektive Realität; Verarmte und unangemessene Landkarten resultieren aus Irrtümern in der Wahrnehmung und im Denken; Begrenzungen der Sprache
  • Noam Chomsky: Oberflächen- und Tiefenstruktur von Sprache und Denken; Vorannahmen des Denkens, die sich in der Sprache zeigen

Mathematik & Computerwissenschaft

  • Chunking; Kybernetik; Theorien der Systemanalyse; Ebenen der Abstraktion; Gesetz der notwendigen Vielfalt

Weitere Einflüsse

  • Benjamin Lee Whorf: Sprache, Denken, Wirklichkeit
  • Gregory Bateson: Kommunikationstheorie
  • Paul Watzlawick und die Mitarbeiter des Mental Research Institute in Palo Alto: Kurzzeittherapie
  • Moshe Feldenkrais: Feldenkrais-Therapie
  • Frank Farelly: Provokative Therapie
  • Edward T. Hall: Interkulturelle Kommunikation
  • George Miller: 7"/-2 chunks
  • Karl Pribram: Holographisches Modell des Gehirns
  • Michael Gazzaniga: Split-Brain-Forschungen
  • Hans Vaihinger: Die Philosophie des Als-Ob

Hinweis
Diese Methode kann in der Schweiz nicht über Krankenkassen-Zusatzversicherungen zur Vergütung gebracht werden.