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AHA! Sylvia C. Trächslin

Jedes Lebewesen ist Teil von Systemen.
Systeme sind miteinander verbunden.
In jedem System ist alles miteinander verbunden, hängt alles miteinander zusammen, und beeinflusst sich alles wechselseitig: auch durch das
Denken, Fühlen und Handeln.

Oft verursachen Menschen mit ihrem Denken, Fühlen und Handeln wechselseitiges Leid. Das ist gut so!

Denn erst wenn mensch leidet, sich in den eigenen Lebensumständen sowie gewählten Systemen, Beziehungen und Rollen stark eingeengt und gefangen fühlt, ist mensch dazu bereit, das eigene Denken zu entgrenzen, Altes loszulassen, sich mit Glaubereien und Vergebung zu befassen, um sodann Selbstbefreiung, Leichtigkeit im Sein, Liebe und LEBEN erfahren zu können.

Sylvia C. Trächslin

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Selbsteinschätzung Co-Abhängigkeit

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Ich habe schon häufiger zu Hause mit meinem/r PartnerIn getrunken bzw. Drogen konsumiert, damit er nicht im Lokal oder in seinen Kreisen versackt
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Ich fühle mich stark, wenn meinem/r PartnerIn sich schwach fühlt
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Ich werde von der Verwandtschaft oder Nachbarschaft gelobt, weil ich so tapfer bin
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Ich fühle mich zum Lügen und Decken von Unregelmässigkeiten gezwungen, weil ich meinen/e PartnerIn nicht ausliefern will
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Meine Gefühle hängen sehr stark von der Situation meines/ Partners/in ab
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Ich kümmere mich um alles, weil der/die PartnerIn es nicht mehr kann
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Ich habe Angst, mein/e PartnerIn könnte aggressiv werden, wenn ich mit ihm/ihr über Alkohol bzw. Drogen, Medikamente, Glücksspiel etc. spreche
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Ich vermeide es, mit anderen über das Problem meines/r Partners/in /Kindes zu sprechen
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Ich habe meinem/r PartnerIn schon einmal mit Scheidung gedroht, weil er/sie so viel trinkt...
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Ich ärgere mich, weil mein/e Partner/in meine Ermahnungen nicht ernst nimmt
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Ich wünsche mir manchmal den Tod meines/r Partners/in
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Ich habe häufiger das Gefühl, dass ich gegen den suchtkranken Partner machtlos bin
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Ich habe häufiger schon Drohungen, die ich ausgesprochen habe, nicht wahr gemacht und vergessen
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Ich habe das Gefühl, dass der Alkohol, die Droge, das Verhalten meines/r Partners/in eine immer wichtigere Rolle in meiner Beziehung spielt
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Ich übernehme zunehmend Aufgaben, die eigentlich mein/e Partne/in noch ausführen könnte
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Ich bin in letzter Zeit häufiger deprimiert und verzweifelt, weil sich am Suchtverhalten meines/r Partners/in nichts ändert
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Ich bin wegen psychosomatischer Beschwerden in ärztlicher Behandlung
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Ich weiss manchmal nicht, woher ich das Geld für den Haushalt nehmen soll
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Meine Gefühle für meinen/e Partner/in wechseln oft zwischen tiefem Hass und grosser Liebe
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Ich habe das Gefühl, dass mein/e Partne/in noch tiefer abrutscht, wenn ich ihn/sie verlasse
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Ich weiss nicht mehr, wie es weitergehen soll, weil ich so verzweifelt bin
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Die Trennungsgedanken nehmen zu oder feste Formen an

Bei Tendenzen zu oder einer akuten Co-Abhängigkeit kann man etwas tun. Voraussetzung ist, dass die Co-Abhängigkeit als Problem erkannt und eine Veränderung gewünscht wird. Für weitere Informationen klicken Sie bitte Neuorientierung.